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Oda à l'Alegría

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Cet article traite sur le poème de Friedrich Schiler. Pour autres usages du nom voir Hymne de l'Alegría (désambiguïsation)

Oda À l'Alegría (An die Freude en allemand), oeuvre écrite par le poète Friedrich von Schiller en 1785. La censure a changé le nom de la Oda à la Liberté, qu'est passé à être la Oda à l'Alegría.

Friedrich Schiller (1786)

En 1793, à l'âge de 23 ans, Ludwig vont Beethoven il a connu l'oeuvre de l'écrivain allemand, et depuis ce moment a manifesté son inspiration et désir de lui mettre musique, en surgissant ainsi sa Neuvième Sinfonía en RÉ Moindre, Op. 125 Dont le mouvement final il est pour coeur et des solistes sur la Oda de l'Alegría de Schiller. Cette pièce musicale est passé à être le Hymne Européen.[1]

Texte original allemand

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium!
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, Dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt,
Alle Menschen werden Brüder,
Wo Dein sanfter Flügel weilt.

Seid umschlungen, Millionen!
Donnassent Kuß der ganzen Welt!
Brüder, über'M Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen!

Wem der großEt Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer'S nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!

Was Donnez großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu Donnez Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.

Freude trinken alle Wesen
An Donnez Brüsten der Natur;
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.

Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahnest du Donnent Schöpfer, Welt?
Such' ihn über'M Sternenzelt!
Über Sternen muss er wohnen.
Freude heisst die starke Feder
In der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
In der Grossen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus Donnent Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in donnent Räumen,
Die donnes Sehers Rohr nicht kennt.

Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch Donnes Himmels prächt'gène Plan,
Laufet, Brüder, eure Bahn,
Freudig, wie ein Held zum Siegen.
Aus der Wahrheit Feuerspiegel
Lächelt sie Donnent Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
Leitet sie Donnes Dulders Bahn.
Auf Donnes Glaubens Sonnenberge
Sieht man ihre Fahnen wehn,
Durch donnez Riss gesprengter Särge
Sie im Chor der Engel stehn.

Duldet mutig, Millionen!
Duldet für die bess'Ré Welt!
Droben über'M Sternzelt
Wird ein grosser Gott belohnen.
Göttern kann man nicht vergelten,
Schön ist'S, ihnen gleich zu sein.
Gram und Armut soll sich melden,
Mit Donnez Frohen sich erfreun.
Groll und Rache sei vergessen,
Unserm Todfeind sei verziehn,
Keine Tränen soll ihn pressen,
Keine Reue nage ihn.

Unser Schuldbuch sei vernichtet!
Ausgesöhnt die ganze Welt!
Brüder, über'M Sternenzelt
Richtet Gott, wie wir gerichtet.
Freude sprudelt in Pokalen,
In der Traube gold'nem Blut
Trinken Sanftmut Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmut--
Brüder, fliegt von euren Sitzen,
Wenn der volle Römer kreist,
Lasst Donnez Schaum zum Himmel spritzen:
Donnasses Glas dem guten Geist.

Donnez der Sterne Wirbel loben
Donnent tu donnes Seraphs Hymne preist,
Donnasses Glas dem guten Geist
Über'm Sternenzelt dort oben!
Festen Mut in schwerem Leyde,
Hülfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen--
Brüder, gält est Gut und Blut.--
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!

Schliesst Donnez heilgen Zirkel dichter
Schwört bei diesem goldnen Wein:
Dem Gelübde treu zu sein,
Schwört est bei dem Sternenrichter!
Rettung von Tyrannenketten,
Grossmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf Donnent Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toten sollen leben!
Brüder, trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
Und die Hölle nicht mehr sein.

Eine heit'Ré Abschiedsstunde!
Süssen Schlaf im Leichentuch!
Brüder--einen sanften Spruch
Aus Donnes Totenrichters Mund.

Relevé de Beethoven pour sa neuvième sinfonía

Ludwig Vont Beethoven


(Vers écrits par le poète Friedrich von Schiller)

Texte original en langue allemande

Freude, schöner Götterfunken
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.

Chor

Wem der großEt Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer´S nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!

Chor

Freude trinken alle Wesen
An Donnent Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod.
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.

Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch Donnes Himmels prächtgen Plan,
Laufet, Brüder, eure Bahn,
Freudig wie ein Held zum Siegen.

Seid umschlungen, Millionen!
Ils donnassent Kuss der ganzen Welt!
Brüder - überm Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen.
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahnest du Donnent Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt,
Über Sternen muss er wohnen.

(Traduction de l'allemand à l'espagnol avec faveur au vers)

Texte en espagnol

Alegría, Lumière Divine,
de l'Élysée doux lar,
inflamados réunissions
Déesse, à ton céleste autel.
Il unit une autre fois ton hechizo
à qui a séparé la rigueur.
Fraterniza L'orbe entier
de tes ailes à la chaleur.

Coeur

À qui l'aléa a donné
véritable amitié,
qui consorte douce trouve,
il y a sans paire félicité.
En la redondez terrena
à elle un âme invoquer!
À qui il ne lui allât pas donné
sumiríase en peser!

Coeur

Dans le sein de Natura
joie liba l'être,
son florida voie suit
des maux, biens, par doquier.
Bisous, vides, fidèle ami
jusqu'au mourir il nous a donné;
le deleite, aux gusanos;
et au querube, un grand Dieu.

Comme les soleils dans sa voie
grande, ensemble! oh! Partez!
Et comme héros vous amusez
dite, triomphes et félicité!

Embrassez-vous, oh! Millions!
Bisou de l'Humanité!
Il trinque celestial bonté
Père à ton cortège sans paire
Vous postráis, oh! Ensemble
Devant le Créateur Éternel
Recherche en l'azur, et reine
Sur le plan etéreo.

Références

donne:An die Freudele:Ύμνος στη Χαράai:האודה לשמחהallez:Ode an die Freudeai vu:Ode hoan ca